Vertrauen
- Mst. Thomas Schwabl

- 18. Apr.
- 5 Min. Lesezeit

Vertrauen – Warum es dein Leben stärker verändert, als du denkst
Vertrauen ist etwas, das wir alle suchen.
Und gleichzeitig etwas, das viele Menschen verloren haben, ohne es bewusst zu merken.
Ich sehe es täglich in meiner Arbeit als Hypnotiseur & Humanenergetiker:
Menschen kommen nicht nur wegen eines „Problems“ zu mir.
Sie kommen, weil irgendwo auf ihrem Weg das Vertrauen verloren gegangen ist.
Vertrauen in sich selbst.
Vertrauen in andere.
Vertrauen ins Leben.
Und genau das verändert alles.
Was Vertrauen wirklich ist
Vertrauen ist kein Gedanke.
Vertrauen ist ein innerer Zustand.
Du kannst dir nicht einfach einreden, dass du vertraust.
Entweder dein System fühlt es – oder es fühlt es nicht.
Und dieses Gefühl entscheidet darüber,
wie du denkst, wie du handelst und wie du dein Leben wahrnimmst.
Vertrauen bedeutet nicht, dass immer alles gut ist.
Vertrauen bedeutet, dass du innerlich ruhig bleibst – egal, was passiert.
Vertrauen vs. Zweifel – Der entscheidende Unterschied im Alltag
Menschen unterschätzen oft, wie stark Vertrauen oder Zweifel ihr Verhalten beeinflussen.
Wenn du vertraust:
Du handelst klarer
Du triffst Entscheidungen schneller
Du bleibst ruhiger in schwierigen Situationen
Du siehst Möglichkeiten statt Probleme
Du bleibst handlungsfähig
Wenn du zweifelst:
Du überdenkst alles
Du zögerst oder vermeidest Entscheidungen
Du bist innerlich angespannt
Du fokussierst dich auf Risiken und Gefahren
Du verlierst Energie
Das Spannende ist:
Die äußere Situation ist oft dieselbe.
Nur dein innerer Zustand entscheidet, wie du sie erlebst.
Vertrauen in dich selbst
Das ist die Basis von allem.
Wenn du dir selbst vertraust,
hörst du auf, ständig an dir zu zweifeln.
Du brauchst keine Bestätigung von außen.
Du triffst Entscheidungen und gehst deinen Weg.
Viele Menschen sagen zu mir:
„Thomas, ich weiß eigentlich, was ich tun sollte… aber ich mache es nicht.“
Das ist kein Wissensproblem.
Das ist ein Vertrauensproblem.
Vertrauen in dich selbst bedeutet:
deiner Wahrnehmung zu vertrauen
deinen Entscheidungen zu vertrauen
deinem Gefühl zu vertrauen
Und genau dieses Vertrauen kann verloren gehen, wenn du in der Vergangenheit Erfahrungen gemacht hast, in denen du dich „getäuscht“ hast.
Vertrauen in andere Menschen
Vertrauen in andere ist eng mit dem Vertrauen in dich selbst verbunden.
Denn wenn du dir selbst nicht vertraust, wie willst du dann jemand anderem vertrauen?
Viele Menschen wurden enttäuscht. Und ihr System hat daraus gelernt:
„Vorsicht. Nicht mehr öffnen. Nicht mehr vertrauen.“
Das Problem ist: Dieses Schutzprogramm läuft auch dann noch, wenn es gar nicht mehr notwendig ist.
Du willst Nähe…aber hältst gleichzeitig Abstand.
Du willst Verbindung…aber kontrollierst.
Und genau das führt oft zu den Problemen, die man eigentlich vermeiden wollte.
Vertrauen ins Leben
Das ist ein Punkt, der oft unterschätzt wird.
Was passiert, wenn Dinge nicht so laufen, wie du es geplant hast?
Viele Menschen gehen sofort in Widerstand:
„Warum passiert mir das?“
„Das darf nicht sein!“
„Das ist schlecht!“
Und genau hier entsteht Stress.
Vertrauen ins Leben bedeutet nicht, dass alles perfekt läuft.
Vertrauen ins Leben bedeutet: Du gehst davon aus, dass alles, was passiert, einen Weg in sich trägt. Du suchst nicht das Problem – sondern die Möglichkeit darin.
Ich habe es selbst erlebt: Situationen, die sich zuerst „falsch“ angefühlt haben, waren im Nachhinein genau das, was mich weitergebracht hat.
Vertrauen ins Universum / Gott
Für viele Menschen ist das ein sehr persönliches Thema.
Egal, wie du es nennst –Universum, Leben, Energie oder Gott:
Es geht um das Gefühl, nicht gegen alles kämpfen zu müssen.
Wenn dieses Vertrauen da ist, passiert etwas Entscheidendes: Du lässt mehr los.
Du hörst auf, alles kontrollieren zu wollen. Du gibst Raum für Lösungen, die du vorher gar nicht gesehen hast.
Was Vertrauen mit deinem Nervensystem macht
Das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Dein Nervensystem unterscheidet nicht zwischen „realer Gefahr“ und „gedachter Unsicherheit“.
Wenn du zweifelst oder Angst hast:
dein Körper geht in Anspannung
dein Stresssystem wird aktiviert
dein Denken wird enger
du reagierst statt bewusst zu handeln
Wenn du vertraust:
dein Körper entspannt sich
dein Nervensystem reguliert sich
du kannst klarer denken
du bist kreativer und lösungsorientierter
Vertrauen ist also nicht nur ein Gefühl. Es ist ein körperlicher Zustand.
Vertrauen ist nicht blindes Vertrauen
Ganz wichtig:
Vertrauen bedeutet nicht, alles zu ignorieren.
Vertrauen bedeutet nicht, naiv zu sein.
Genauso wie positives Denken nicht bedeutet:
„Ich rede mir alles schön.“
Es geht nicht darum, Probleme zu übersehen.
Es geht darum, anders damit umzugehen.
Du siehst, was ist.
Du erkennst die Realität.
Und trotzdem bleibst du handlungsfähig.
Vertrauen bedeutet:
„Ich finde einen Weg – egal, was gerade ist.“
Die Lösung im Problem sehen
Das ist eine der größten Veränderungen, die ich bei meinen Klienten sehe.
Am Anfang steht oft der Fokus auf dem Problem.
Doch wenn Vertrauen entsteht, passiert ein Wechsel:
Der Blick geht weg vom Problem…hin zur Lösung.
Und plötzlich entstehen Möglichkeiten, die vorher gar nicht sichtbar waren.
Warum genau dieses Thema für mich so besonders ist
Es gibt einen Grund, warum ich meine Arbeit so liebe – und warum Vertrauen für mich eines der zentralsten Themen überhaupt ist.
Ja, es ist großartig, wenn jemand nach einer Sitzung mit dem Rauchen aufhört. Ja, es ist beeindruckend, wenn sich das Essverhalten verändert oder jemand plötzlich ruhig und klar in eine Prüfung gehen kann.
Aber wenn man genauer hinsieht, steckt hinter all diesen Themen fast immer das Gleiche:
Fehlendes Vertrauen.
Nicht das Wissen ist das Problem. Nicht die Technik. Nicht der Plan.
Sondern das Vertrauen.
Denn wenn ein Mensch wirklich vertraut, dass er etwas kann…dass er etwas schafft…dass er seinen Weg gehen kann…
dann verändert sich alles.
Und genau das ist auch der Grund, warum viele nicht verstehen, warum ich ein so breites Spektrum an Themen abdecken kann.
Weil wir nicht an der Oberfläche arbeiten.
Ich erstelle keine Ernährungspläne. Ich bringe niemandem bei, wie man „richtig lernt“.
Ich erkläre niemandem, wie man „richtig aufhört zu rauchen“.
Wir gehen einen anderen Weg.
Wir gehen zum Ursprung.
Das Spannende ist:
Wenn Menschen zu mir kommen, haben sie oft schon einen langen Weg hinter sich.
Sie haben Bücher gelesen.
Programme gemacht.
Sich informiert.
Viele kennen sich in ihrem Thema sogar besser aus als ich.
Und trotzdem hat sich nichts verändert.
Warum?
Weil Veränderung nicht durch Wissen entsteht.
Veränderung entsteht durch das, was du innerlich fühlst.
Deshalb ist es bei Themen wie Ernährung, Rauchen oder Gewohnheiten oft so,
dass diese Dinge in der Sitzung selbst fast nebensächlich werden.
Wir sprechen nicht hauptsächlich über das „Was“.
Sondern über das „Warum dahinter“.
Und genau dort entsteht die Veränderung.
Wenn sich dein innerer Zustand verändert…wenn Vertrauen wieder entsteht…
dann wird das, was vorher schwer war, plötzlich leicht.
Nicht, weil du dich zwingst.
Sondern weil es sich natürlich anfühlt.
Und genau das ist der Punkt,
der so oft unterschätzt wird –aber dein ganzes Leben verändern kann.
Wie Vertrauen wieder entstehen kann
Vertrauen entsteht nicht durch Nachdenken.
Vertrauen entsteht durch innere Veränderung.
In meiner Arbeit sehe ich immer wieder:
Hinter fehlendem Vertrauen steckt oft eine emotionale Erfahrung.
Ein Moment, der dein System geprägt hat.
Und genau hier setzen wir an.
Nicht indem wir dir sagen:
„Vertrau einfach wieder.“
Sondern indem wir die emotionale Bedeutung verändern.
Denn wenn sich die Emotion verändert,
verändert sich dein ganzes System.
Fazit
Vertrauen ist kein Luxus.
Vertrauen ist die Grundlage für ein erfülltes Leben.
Es entscheidet darüber:
wie du dich fühlst
wie du denkst
wie du handelst
und was du in deinem Leben zulässt
Und das Wichtigste:
Vertrauen beginnt nicht im Außen.
Vertrauen beginnt in dir.
Thomas Schwabl
Hypnotiseur & Humanenergetiker
📞 Kostenloses telefonisches Vorgespräch+43 664 9975013
Wenn du merkst, dass dich Zweifel oder alte Erfahrungen zurückhalten,
melde dich gerne. Gemeinsam schauen wir uns an, was dahinter steckt und wie wir es verändern können.




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