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VOM WOLLEN ZUM MACHEN

Vom Wollen ins Tun.
Vom Wollen ins Tun.

Warum die meisten zwischen „Ich will“ und „Ich mach’s“ stecken bleiben (und wie du da rauskommst)


Kennst du das? Du willst etwas wirklich. Vielleicht schon lange.


Mehr Freiheit. Mehr Geld. Eine Beziehung, die sich gut anfühlt. Ein gesünderer Körper. Ein Job, der Sinn macht. Eine Reise, die dich wieder lebendig macht.

Und trotzdem passiert… nichts. Oder zu wenig.

Nicht, weil du faul bist. Nicht, weil du es nicht „verdienst“.


Sondern weil zwischen „Ich will“ und „Ich mach es“ ein unsichtbarer Bereich liegt, in dem die meisten Menschen hängen bleiben.


Und dieser Bereich hat einen Namen:

Überforderung plus Widerstand.


Das Gute ist: Das ist kein Charakterfehler. Das ist ein System.

Und Systeme kann man verstehen. Und verändern.


WARUM ZIELE OFT NICHT REAL WERDEN


Viele setzen sich ein Ziel, das so groß ist, dass es sich innerlich sofort wie ein Berg anfühlt.


  • „Ich will eine Weltreise machen.“

  • „Ich will finanziell frei sein.“

  • „Ich will einen neuen Job.“

  • „Ich will endlich mein Leben ändern.“


Dann schaut der Kopf auf das Heute… und vergleicht es mit dem großen Bild.

Und genau da passiert der Kurzschluss:


„Geht nicht. Zu teuer. Keine Zeit. Kinder. Arbeit. Krankheit. Verpflichtungen. Keine Ahnung wie.“


Und jetzt kommt das Entscheidende:

Das Leben reagiert nicht auf Wünsche.

Es reagiert auf Handlungen.

Nicht auf „Ich will“.

Sondern auf „Ich mache“.


Und manchmal ist der einzige Unterschied zwischen einem Traum und einer Realität: der erste kleine Schritt.


DER ERSTE SCHRITT IST OFT NICHT MUTIG. SONDERN KLEIN.


Wenn du eine Weltreise machen möchtest, aber das gerade nicht möglich ist:

Dann starte nicht mit den Malediven.


Starte mit einer Handlung, die in dein heutiges Leben passt.

  • Ein Tagesausflug in eine schöne Stadt

  • Eine Übernachtung irgendwo, wo du noch nie warst

  • Ein Wochenende in Italien oder Kroatien

  • Ein Abend, an dem du Reiseblogs anschaust und dir erlaubst, dich rein zu fühlen


„Ja, aber das ist doch keine Weltreise…“

Stimmt.

Aber es ist Bewegung.


Und Bewegung ist das, worauf das Leben reagiert.


Wenn du losgehst, passiert etwas Magisches:

Du wirst innerlich jemand, der sich bewegt.

Und plötzlich entstehen Möglichkeiten, die du vorher nicht gesehen hast.


DAS AUFSCHREIBEN IST NICHT NUR NETT.

ES IST DER BEGINN DER REALITÄT.


Viele unterschätzen den Moment, wo man einen Wunsch wirklich aufschreibt.

Nicht als „Vielleicht irgendwann“.

Sondern so, als wäre es schon da.


Zum Beispiel:

  • „Ich lebe in einer Beziehung, in der wir uns unterstützen und ehrlich miteinander sind.“

  • „Ich arbeite in einem Job, der mir Freiheit gibt und in dem ich mich wertvoll fühle.“

  • „Ich bin fit, ruhig und in mir stabil.“

  • „Ich habe ein Einkommen, das mir Sicherheit und Luft zum Atmen gibt.“


Auch wenn es im Moment noch nicht so ist:

Du setzt damit eine Handlung.

Und du richtest deinen Fokus aus.

Und je klarer der Fokus, desto mehr Platz wird dir gemacht.


WENN DU EINEN NEUEN JOB WILLST: MACH NICHT DEN GANZEN SPRUNG. MACH DEN ERSTEN SCHRITT.


Viele sagen: „Ich kann das nicht.“

In Wahrheit meinen sie: „Ich weiß noch nicht wie.“


Also mach es klein. Mach es real.


  • Lerne eine Fähigkeit, die du dafür brauchst

  • Lies ein Buch darüber

  • Schau dir Beiträge von Menschen an, die diesen Weg gegangen sind

  • Geh zu einem Infoabend (online oder live)

  • Mach ein Mini-Praktikum, einen Schnuppertag, ein Gespräch


Heute ist es so leicht wie noch nie, an Informationen zu kommen. Sogar kostenlos.

Du musst nur die richtigen suchen.

Und jetzt etwas Ehrliches aus meinem Leben:

Bei mir hat vieles angefangen, weil ich einfach zu einem ersten Wochenende-Kurs gegangen bin.


Nicht, weil ich bereit war. Ich war es nicht.


Aber ich bin losgegangen. Und auf einmal ist die Reise losgegangen.


Und das beobachte ich so oft:

Erfolgreich werden meistens nicht die mit dem meisten Wissen und Talent.

Sondern die, die losgehen.

Ich kenne so viele Menschen, die Ausbildungen gemacht haben, die mehr Talent und Möglichkeiten haben als ich.

Aber sie sind nicht losgegangen, weil sie sich „noch nicht bereit“ gefühlt haben.


Jetzt sitzen sie immer noch da, wo sie vorher waren. Nur mit mehr Wissen.

Wissen allein verändert nichts. Umsetzung verändert alles.


WIDERSTAND IST OFT KEIN ZEICHEN, DASS ES FALSCH IST.


Ein ganz wichtiger Punkt, weil viele daran scheitern:


Manche verwechseln ein unangenehmes Gefühl mit einem Zeichen, dass „das Leben dagegen ist“.

Aber ein schlechtes Gefühl kann einfach Widerstand sein. Und Widerstand ist normal.

Es ist wie ein Naturgesetz:

Wenn du die Richtung wechselst, musst du zuerst abbremsen und dann wieder beschleunigen.


Beschleunigung braucht Kraft. Und Kraft erzeugt Widerstand.


Das heißt: Nur weil es sich am Anfang schwer anfühlt, ist es nicht falsch.

Es ist oft einfach der Moment, in dem du aus der alten Spur rausfährst.


Und ja: Bei anderen sieht es oft leichter aus.

Aber jeder hat Widerstand. Das macht für keinen eine Ausnahme.

Der Unterschied ist nur: Manche interpretieren Widerstand als „Stopp“.Und andere als „Okay, ich bin unterwegs“.


KLARHEIT MACHT ES LEICHTER


Je klarer du deinen Fokus setzt, desto leichter fühlt es sich an.

Nicht, weil es dann keine Herausforderungen mehr gibt.

Sondern weil du nicht mehr ständig innerlich diskutierst.

Das ist der Punkt, an dem „Ich will“ langsam zu „Ich mach“ wird.

Und dafür braucht es keine perfekten Pläne.


Es braucht:

  • Klarheit (was genau will ich?)

  • Gefühl (wie fühlt sich das an, wenn es schon da ist?)

  • Handlung (was ist mein kleinster nächster Schritt?)


DU DARFST DIR UNTERSTÜTZUNG HOLEN. ABER GEHEN WIRST DU IMMER SELBST.


Unterstützung ist keine Schwäche. Sie ist oft der Turbo.

Coaching, Mentoren, gute Gespräche, Therapie, Training, Hypnose, Menschen die schon dort sind, wo du hin willst. Das alles kann helfen.

Aber: Den Weg gehst du selbst.

Und genau deshalb wird es auch dein Weg.


MINI-ÜBUNG FÜR JETZT (5 MINUTEN)

  1. Schreib dein Ziel in EINEM Satz auf, positiv und im Präsens.

  2. Schreib darunter: „Mein kleinster Schritt, der heute sicher geht, ist…“

  3. Mach diesen Schritt innerhalb der nächsten 24 Stunden.


Wenn du willst, nimm dafür das Arbeitsblatt (Word-Datei) unten zum Download.

Das ist genau dafür gebaut: Klarheit, positive Formulierungen, erste Schritte.


MEIN ABSCHLUSS-GEDANKE


Wenn du heute nur eins mitnimmst, dann das:

Du musst nicht wissen, wie der ganze Weg geht.

Du musst nur den ersten kleinen Schritt gehen, der realistisch ist.

Und dieser Schritt darf klein sein.

So klein, dass du ihn wirklich machst.


Denn genau da beginnt der Unterschied zwischen Traum und Realität.

Wenn du möchtest, begleite ich dich dabei, deinen Fokus klar zu setzen und innere Blockaden zu lösen, damit aus „Ich will“ endlich „Ich mache“ wird.


Thomas Schwabl

Mind Architect | Dipl. Hypnotiseur & Dipl. Humanenergetiker

Telefon: 0664/9975013




 
 
 

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